Geschäftsleitung Willehad Bauer
Neuer Firmensitz in Schwanheim seit 2006
Schuhkompetenz aus Leidenschaft
Mit ihrer fast 50-jährigen Geschichte blickt die Marke Waldläufer auf
eine relativ junge, aber höchst erfolgreiche Entwicklung zurück. Dank
der gelungenen Verbindung von Komfort und Mode zu einem hervorragendem Preis-/Leistungsverhältnis
gehört Waldläufer seit vielen Saisons zu den besten, abverkaufsstärksten
Marken im Bequemschuh-Segment.
Als das Unternehmen 1960 von Günter Bauer gegründet wurde, ahnte er nicht,
welches Potenzial der Bereich Komfortschuhe eines Tages bereithalten würde.
Die Freude an der Natur inspirierte den leidenschaftlichen Jäger zu der Namensgebung
Waldläufer. Ein cleverer Schachzug, der sich gestern wie heute auszahlt. Schließlich
vermittelt allein der Markenname das Gefühl, mit Waldläufer Schuhen
wie auf weichem, natürlichem Waldboden zu laufen.
1986, mit der Übernahme der Geschäftsleitung durch den Sohn des Gründers,
Willehad Bauer, werden die Weichen für die Expansion der Marke Waldläufer
gestellt. Neben der Produktionsverlagerung ins Ausland sorgt der Visionär und
Unternehmer für den Ausbau der Exportaktivitäten. Heute ist Waldläufer
über das europäische Ausland hinaus in den USA, Kanada, China, Australien,
Israel und Kuwait vertreten. Millionen von Frauen schätzen den außerordentlichen
Komfort der Schuhe, die in den Weiten G, H, K und M angeboten werden. Die schmale
Fersengestaltung und das herausnehmbare Fußbett gehören zu den wichtigsten
Qualitätsmerkmalen der Marke. Besonders weiche Materialien, flexible Sohlen
und die exzellente Verarbeitung garantieren darüber hinaus höchsten Laufkomfort.
Heute beträgt die Tagesproduktion rund 6.000 Paar. Für Willehad Bauer
kein Grund, sich zurückzulehnen. Im Gegenteil. „Ziel ist es, unsere Position
im hart umkämpften Komfortschuhmarkt weiter auszubauen. Waldläufer hat
das Potenzial die erfolgreichste Marke in diesem Bereich zu werden“, ist Bauer überzeugt.
Dank hervorragender Abverkaufsquoten und einem Laufkomfort, der mit Recht als perfekt
bezeichnet werden darf, sollte diesem Vorhaben nichts im Wege stehen.
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